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Geburt

Sicher und geborgen durch die Geburt | Geburtszimmer

Bei der Geburt im Geburtshaus werden Sie in erster Linie von der Hebamme, die Sie auch während der Schwangerschaft betreut hat, begleitet. Eine kontinuierliche und persönliche Begleitung und Unterstützung in einer vertrauten Umgebung und in eine vertraute Person stärken das eigene Vertrauen der Frau in die Geburt und deren natürlichen Ablauf.
Das Vertrauensverhältnis, das in der Schwangerschaft durch die Kontrollen und Gespräche aufgebaut wurde, ist ein wesentlicher Faktor, um Angst abzubauen und sich vertrauensvoll ins Abenteuer Geburt einzulassen.

Die Hebammen können den Geburtsprozess mit verschiedenen Methoden unterstützend begleiten. Beispielsweise helfen Methoden wie Massage, Homöopathie, Akupunktur und Aromatherapie, die Entspannung zu fördern, aber auch durch emotionale und motivierende Begleitung erhält die Gebärende bestmögliche Unterstützung. Bei Bedarf stehen auch Medikamente zur Verfügung, die das Spektrum unserer Handlungsmöglichkeiten erweitern. Ebenso sind wir in Notfallsituationen in der Lage, zu reagieren, damit Mutter und Kind auch im Geburtshaus sicher aufgehoben sind.

Voraussetzungen um im Geburtshaus oder zuhause zu gebären sind:
- gesunde Frau mit einer komplikationslosen Schwangerschaft *
 - Einlings-Schwangerscahft in Kopflage 
 - mindestens 2 Schwangerschaftskontrolen bei der Hebamme
- ein Ultraschall zwischen der 20.-22 SSW ist von Vorteil

*In besonderen Situationen wird nach Rücksprache mit einem erfahrenen Gynäkologen beurteilt, ob eine Geburt im Geburtshaus möglich ist.

Das Baby kommt erst nach dem Termin
Bei Terminüberschreitung braucht es in erster Linie Geduld und eine gute Begleitung. Wir führen in dieser Zeit häufigere Kontrollen durch, durch die genaue Aufzeichnung der Herztöne mittels dem CTG (Herztonkurve) können die Reserven des Babys noch besser eingeschätzt werden. Je nach Vitalität des Kindes werden zwischen 7-10 Tagen nach dem Geburtstemin die Fruchtwassermenge und die Plazentadurchblutung per Ultraschall beim Arzt noch zusätzlich untersucht. Mit diesen Absicherungen können wir den Kindern die nötige Zeit geben, dass die Geburt von selbst anfangen kann. Neben diesen wichtigen Einschätzungen der Reserven des Babys, ist in dieser Zeit oft eine Ermunterung und Ermutigung der Schwangeren die wichtigste Begleitung. Unsere Erfahrung hat gezeigtt, dass es sich oft lohnt, den Kindern 2 Wochen über den Termin hinaus, Zeit zu geben, sofern die messbaren Parameter dies erlauben.
Medikamentöse Geburtseinleitungen sind selten notwendig. Die Hebammen verfügen auch über zahlreiche Tipps, die Geburt mit natürlichen Methoden anzuregen. Je mehr das Kind  auch tatsächlich "reif" und parat für die Geburt ist, desto weniger braucht es, damit "es" dann auch wirklich losgeht und sich das Baby von selbst auf den Weg macht.

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